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Wir können unsere Umweltprobleme nur durch Nachhaltigkeit lösen in Klasse 13
3 Themen · Erklärungen, Videos und Aufgaben
Themen in diesem Kapitel
- 1Grundlagen der Nachhaltigkeit und globale RessourcenkennzahlenErklärung · Video · Aufgaben Premium
- 2Ökologische Auswirkungen von ErnährungsentscheidungenErklärung · Video · Aufgaben Premium
- 3Bioethische Bewertung und KonfliktlösungErklärung · Video · Aufgaben Premium
Alle Kapitel in Biologie Klasse 13
Die Zelle – Grundeinheit des Lebens
7 Kapitel- 1Lichtmikroskope zeigen den einheitlichen Aufbau von Lebewesen aus Zellen
- 2Die besondere Struktur einer Zelle ermöglicht ihre spezielle Funktion
- 3Schemazeichnungen vereinfachen stark, doch erklären viel
- 4Zellverbände bilden Gewebe und Organe
- 5Im Elektronenmikroskop sieht man winzige Zellbestandteile
- 6Organellen grenzen in der Zelle Funktionsräume ab
- 7Fluoreszenzmikroskopie macht das Cytoskelett sichtbar
Das Zusammenwirken von Zellbestandteilen
8 Kapitel- 8Die Abläufe im Cytoplasma werden vom Zellkern gesteuert
- 9Im Cytoplasma laufen viele Reaktionen gleichzeitig ab
- 10Ein Membransystem organisiert in der Zelle Produktion und Versand
- 11Lysosomen zerlegen Makromoleküle in ihre organischen Bausteine
- 12Die Zelle verwendet einen kleinen regenerierbaren Energiespeicher: ATP
- 13Mitochondrien und Chloroplasten dienen der Bereitstellung von Energie
- 14Bakterienzellen sind kleiner und anders gebaut als Eucyten
- 15Die Eucyte entstand durch Endosymbiose von Procyten
Biomembranen – Ein- und Ausfuhrkontrolle der Zelle
8 Kapitel- 16Die Grundstruktur von Biomembranen ist eine Lipid-Doppelschicht
- 17Modelle zur Biomembran wurden anhand experimenteller Befunde verfeinert
- 18Substanzen bewegen sich entlang ihres Konzentrationsgefälles
- 19Durch Osmose können Zellen Wasser aufnehmen oder abgeben
- 20Kanal- und Transportproteine erleichtern die Diffusion durch Membranen
- 21Der Transport gegen ein Konzentrationsgefälle kostet die Zelle Energie
- 22Der osmotische Druck von Körperflüssigkeiten kann reguliert werden
- 23Größere Teilchen werden durch Membraneinstülpung ein- und ausgeschleust
Proteine – Strukturgeber und Hauptakteure der Zelle
8 Kapitel- 24Jedes Protein hat eine andere Aminosäuresequenz
- 25Die räumliche Struktur eines Proteins beruht auf seiner Aminosäuresequenz
- 26Die Proteinstruktur wird durch chemische Wechselwirkungen stabilisiert
- 27Proteine beschleunigen als Biokatalysatoren chemische Reaktionen
- 28Enzyme sind substratspezifisch und wirkungspezifisch
- 29Enzym- und Substratkonzentration bestimmen die Reaktionsgeschwindigkeit
- 30pH-Wert und Temperatur beeinflussen die Enzymaktivität
- 31Enzyme werden durch Hemmstoffe und Förderstoffe reguliert
Zellen in Aktion – Die Abwehr von Infektionen
7 Kapitel- 32Viele Eindringlinge werden sofort erkannt und von Immunzellen gefressen
- 33Erworbene Immunität beruht auf dem spezifischen Erkennen von Antigenen
- 34Viren dringen in Zellen ein und veranlassen sie zur Virenproduktion
- 35Bestimmte Immunzellen stellen Antikörper her und setzen sie frei
- 36Bei Allergien und Autoimmunkrankheiten reagiert das Immunsystem falsch
- 37Impfstoffe simulieren im Körper eine Infektion mit einem Erreger
- 38Schutzimpfungen helfen einem selbst und auch anderen Personen
Der Zellkern – Sitz der Erbinformation
9 Kapitel- 39Eine Zelle durchläuft verschiedene Lebensphasen
- 40Die Erbinformation ist bei sorgfältiger Verpackung transportfähig
- 41Jede neue Zelle erhält einen Zellkern mit der gesamten Erbinformation
- 42Die Zellteilung ist Grundlage für Wachstum und ungeschlechtliche Vermehrung
- 43Geschlechtliche Fortpflanzung erfordert Zellen mit einfachem Chromosomensatz
- 44Menschen mit abweichender Chromosomenzahl sind beeinträchtigt
- 45Genetische Vielfalt entsteht durch Zufallskombination der Erbinformation
- 46Von jeder Erbanlage gibt es im Zellkern maximal zwei Varianten
- 47Aus einem Familienstammbaum lässt sich der Erbgang von Merkmalen ermitteln
Speichern, Kopieren und Ausführen der Erbinformation
9 Kapitel- 48Die Erbinformation wird in Form von Nucleinsäuren weitergegeben
- 49Im DNA-Molekül bilden zwei DNA-Stränge eine Doppelhelix
- 50Die DNA wird durch komplementäre Ergänzung der Einzelstränge kopiert
- 51Das Kopieren von DNA-Abschnitten gelingt auch zellfrei im Labor
- 52Dreiergruppen der Basen A, T, C, G verschlüsseln 20 Aminosäuren
- 53Bei der Transkription wird ein DNA-Abschnitt in RNA umgeschrieben
- 54Bei der Translation wird die Basensequenz in die Aminosäuresequenz übersetzt
- 55Eukaryotische RNA wird im Zellkern noch verändert
- 56Antibiotika hemmen bei Bakterien die DNA-, Protein- oder Zellwandsynthese
Genregulation und genetische Steuerung
6 Kapitel- 57Bakterien regeln ihre Proteinsynthese stets direkt an der DNA
- 58Auch bei Eukaryoten findet Genregulation zunächst an der DNA statt
- 59Eukaryoten regeln ihre Proteinausstattung auch noch nach der Transkription
- 60Die Aktivität von Genen wird durch Umweltfaktoren beeinflusst
- 61Gene steuern die Differenzierung von Stammzellen zu Körperzellen
- 62Der Zelltod kann durch Gene gesteuert werden
Genmutationen – Die DNA verändert sich
8 Kapitel- 63Die Änderung einer Base in der DNA-Sequenz kann sichtbare Folgen haben
- 64Viele Genmutationen wirken sich nicht auf die Proteinfunktion aus
- 65Schon eine einzelne Punktmutation kann Viren infektiöser machen
- 66Mutationen können Gene oder ganze Genwirkketten ausschalten
- 67Fehler in der DNA werden meistens rechtzeitig repariert
- 68Mutationen in Körperzellen können zu Tumoren und Krebs führen
- 69Auch bestimmte Viren können Krebs auslösen
- 70Genanalysen ermöglichen eine personalisierte Medizin
Gene und Merkmalsbildung
8 Kapitel- 71Die Wahrscheinlichkeit einer Merkmalsausprägung im Erbgang ist berechenbar
- 72Genotypen können vererbt werden, ohne phänotypisch zu erscheinen
- 73Manche Mutationen führen zu schweren Erbkrankheiten
- 74Mutationen im X-Chromosom wirken bei Mann und Frau unterschiedlich
- 75Mit Genanalysen lassen sich Mutationen schon beim Embryo aufspüren
- 76Mit moderner Gendiagnostik lässt sich der Genotyp einer Person ermitteln
- 77Ergebnisse einer Gendiagnostik können Entscheidungskonflikte erzeugen
- 78Gentherapien öffnen Heilungschancen, sind aber gesetzlich streng geregelt
Gentechnische Anwendungen
9 Kapitel- 79Gentechnische Werkzeuge stammen oft von Bakterien oder Viren
- 80Gentechnik verändert künstlich das Erbgut von Organismen
- 81Die DNA-Sequenzierung ganzer Genome ist heute Routine
- 82Gentechnisch veränderte Bakterien exprimieren artfremde Gene
- 83Auch Pflanzen können bakterielle Gene exprimieren
- 84Bewertungsprozesse setzen voraus, dass Sachverhalte korrekt beurteilt werden
- 85Ob klassisch oder mit Gentechnik: Pflanzenzucht verändert das Genom
- 86Programmierbare DNA-Scheren editieren Gene mitten im Genom
- 87Viren programmieren Zellen sofort oder zeitverzögert um
Mechanismen der Evolution
9 Kapitel- 88Bei gleichen Fortpflanzungschancen bleibt die Häufigkeit von Allelen konstant
- 89In realen Populationen vererben besser angepasste Individuen ihre Allele häufiger
- 90Erblich bedingte Variation und natürliche Auslese führen zu Angepasstheiten
- 91Zufällige, ungerichtete Mutationen führen zu Variation in einer Population
- 92Sexuelle Fortpflanzung führt zu Variation in einer Population
- 93Die Selektionstheorie liefert historische Erklärungen für Angepasstheiten
- 94Veränderungen ohne Anpassungswert sind durch zufällige Auslese erklärbar
- 95Die Evolutionstheorie hat sich historisch entwickelt und wird weiter überprüft
- 96Schöpfungsmythen bieten keine naturwissenschaftliche Erklärung für Evolution
Evolution in komplexen Umwelten
9 Kapitel- 97Natürliche Selektion führt zu Kompromisslösungen
- 98Wechselwirkungen zwischen Arten erzeugen hohe Selektionsdrücke
- 99Männchenkonkurrenz fördert die Evolution von Kraft, Ausdauer und Waffen
- 100Balzrituale und ein Prachtkleid erhöhen den Fortpflanzungserfolg
- 101Geschlechtsunterschiede variieren mit dem Paarungsverhalten
- 102Die Selektionstheorie erklärt das Entstehen komplexer Verhaltensweisen
- 103Die Selektionstheorie erklärt kooperatives oder uneigennütziges Verhalten
- 104Bei aggressivem Verhalten geht es oft um die Verteilung von Ressourcen
- 105Einzel- und Gruppeninteressen bestimmen die Struktur der Gruppe
Entstehung von Arten
6 Kapitel- 106Geografische Trennung kann zur Aufspaltung einer Art in zwei Arten führen
- 107Fortpflanzungsbarrieren verhindern die Kreuzung zwischen Schwesterarten
- 108Neue Arten können sich auch im Gebiet der Elternart bilden
- 109Artbildung kann explosiv erfolgen und unabhängig zu ähnlichen Arten führen
- 110Die Kontinentalverschiebung erklärt die heutige Verbreitung von Artengruppen
- 111Die Biologie nutzt verschiedene sich ergänzende Artbegriffe
Evolution als historisches Ereignis
8 Kapitel- 112Fossilfunde belegen die Veränderung von Arten im Laufe der Naturgeschichte
- 113Spektakuläre Entdeckungen klären den Verlauf der Stammesgeschichte weiter
- 114Die Evolutionsgeschichte von Strukturen wird durch Vergleiche rekonstruiert
- 115Hypothesen zur Verwandtschaft werden durch Merkmalsvergleiche geprüft
- 116Hypothesen zur Verwandtschaft werden auch durch DNA-Vergleiche geprüft
- 117Reduzierte Merkmale können bis zu heutigen Organismen Spuren hinterlassen
- 118Merkmale von Arten lassen sich letztendlich nur historisch erklären
- 119Nicht verwandte Arten können sehr ähnlich, verwandte Arten sehr unähnlich sein
Evolution des Menschen
9 Kapitel- 120Der aufrechte Gang entwickelte sich vor dem großen Gehirn
- 121Das große Gehirn war entscheidend für den Erfolg der Gattung Homo
- 122Der moderne Mensch besiedelte von Afrika aus die ganze Erde
- 123Moderner Mensch und Neandertaler waren genetisch nicht isoliert
- 124Die Selektionstheorie erklärt die unterschiedlichen Hauptpigmentierungen
- 125Genetische Befunde belegen, dass Menschenrassen nicht existieren
- 126Die Weitergabe erworbener Fertigkeiten führt zu kultureller Evolution
- 127Entwicklungsschübe in Europa waren mit Einwanderungen verknüpft
- 128Die besondere Biogeografie Eurasiens begünstigte die dortige Entwicklung
Die Versorgung unserer Zellen
6 Kapitel- 129Die Konstanz des inneren Milieus ist für unsere Zellen lebenswichtig
- 130Das Kreislaufsystem versorgt alle Zellen und reinigt sie über die Nieren
- 131Der Gasaustausch liefert O2 für die Zellatmung und beseitigt CO2
- 132Hämoglobin garantiert die bedarfsgerechte Versorgung der Zellen mit O2
- 133Unsere Hauptenergiequelle sind Kohlenhydrate aus der Nahrung
- 134Alle Körperzellen müssen zur ATP-Synthese mit Glucose versorgt werden
Zellatmung – Energie aus Nährstoffen
8 Kapitel- 135Die Zellatmung stellt durch schrittweisen Abbau von Glucose Energie bereit
- 136Glucose wird im Cytoplasma zu Pyruvat abgebaut
- 137Pyruvat wird in den Mitochondrien zu Kohlenstoffdioxid abgebaut
- 138Die Atmungskette erzeugt ein Protonen-Konzentrationsgefälle
- 139Das Protonen-Konzentrationsgefälle wird zur ATP-Bildung genutzt
- 140Gärung liefert auch bei Sauerstoffmangel ATP
- 141Der Citratzyklus ist die zentrale Drehscheibe des Zellstoffwechsels
- 142Die Zellatmung wird durch Rückkopplung fein reguliert
Stoff- und Energieumwandlung bei Pflanzen
7 Kapitel- 143Pflanzen beziehen ihre Stoffwechselenergie aus dem Sonnenlicht
- 144Der Blattaufbau schafft große Oberflächen für Lichtabsorption und Gasaustausch
- 145Schließzellen regulieren Gasaustausch und Transpiration
- 146Landpflanzen sind an Temperatur und Feuchtigkeit ihres Lebensraums angepasst
- 147Licht, CO2 und Temperatur beeinflussen die Fotosyntheseleistung
- 148Wasser verteilt Mineralstoffe und Assimilate über getrennte Leitungsbahnen
- 149Auch Pflanzen müssen atmen
Fotosynthese – Solarenergie für das Leben
8 Kapitel- 150Fotosynthese setzt energiearme Moleküle zu energiereichen Stoffen zusammen
- 151Die Photosynthesefarbstoffe fangen blaues und rotes Licht ein
- 152Die Photosynthesefarbstoffe sind an Membranproteine gebunden
- 153Zwei gekoppelte Fotosysteme sammeln Lichtenergie zur Erzeugung von NADPH
- 154Der lichtabhängige Elektronentransport ermöglicht die Synthese von ATP
- 155Aus sechs CO2-Molekülen wird lichtunabhängig ein Zucker-molekül aufgebaut
- 156Fotosynthese-Variationen sind vorteilhaft bei Hitze und Trockenheit
- 157Manche Bakterien leben ohne Fotosynthese und organische Nährstoffe
Beziehungen zwischen Organismen und Umwelt
8 Kapitel- 158Das Vorkommen einer Art hängt von Umweltbedingungen ab
- 159Arten zeigen gegenüber Umweltfaktoren eine weite oder enge Toleranz
- 160Gleichwarme Tiere sind von der Umgebungstemperatur relativ unabhängig
- 161Wärmehaushalt und Größe bestimmen den Nahrungsbedarf von Tieren
- 162Angepasstheiten an Extremtemperaturen betreffen Körperbau und Proteine
- 163Die ökologische Nische beschreibt alle Beziehungen einer Art zu ihrer Umwelt
- 164Konkurrierende Arten können einander verdrängen
- 165Innerhalb einer Art wird Konkurrenz durch Ressourcenaufteilung verringert
Wechselbeziehungen in Populationen
9 Kapitel- 166Lebensgemeinschaften bestehen aus Arten mit vielfältigen Wechselbeziehungen
- 167Symbiotische Arten profitieren voneinander
- 168Parasiten schädigen ihren Wirt, töten ihn aber meist nicht
- 169Die Umweltkapazität begrenzt das Wachstum einer Population
- 170Bestimmte Vermehrungsstrategien verursachen starke Populationschwankungen
- 171Nahrungsangebot und Fressfeinde verursachen Populationschwankungen
- 172Warnen, Täuschen, Tarnen und Abschrecken sind Spezialmittel gegen Fressfeinde
- 173Schädlingspopulationen lassen sich durch natürliche Feinde regulieren
- 174Zuwachsrate und Altersstruktur beeinflussen die Zukunft einer Population
Stoffkreisläufe und Energiefluss in Ökosystemen
9 Kapitel- 175Ein Ökosystem ist aus Produzenten, Konsumenten und Destruenten aufgebaut
- 176Destruenten recyceln im Boden die organischen Abfälle
- 177Je höher die Trophieebene, desto geringer ist ihre Biomasse
- 178Sonnenenergie treibt die Prozesse in Ökosystemen an
- 179Der Kohlenstoffkreislauf ist eng mit dem Energiefluss verknüpft
- 180Mineralstoffe sind für Pflanzen essenziell
- 181Düngung steigert das Pflanzenwachstum, aber verursacht Umweltprobleme
- 182Bakterien sind die Motoren des Stickstoffkreislaufs
- 183In tropischen Regenwäldern sind die Stoffkreisläufe kurzgeschlossen
Einblicke in Ökosysteme
5 Kapitel- 184Sonne und Wasser bestimmen die Lage der Großökosysteme
- 185Ökosysteme sind nicht statisch, sondern verändern sich
- 186Der Mineralstoffgehalt beeinflusst die Lebensgemeinschaft im See
- 187Mit Zeigerarten lässt sich die Qualität von Fließgewässern erfassen
- 188Im Meer werden natürliche und künstliche Stoffe weit transportiert
Die Biosphäre unter dem Einfluss des Menschen
9 Kapitel- 189Der natürliche Treibhauseffekt ermöglicht das Leben auf der Erde
- 190Der durch den Menschen verstärkte Treibhauseffekt verändert das Klima
- 191Die Renaturierung von Mooren schützt Klima und Artenvielfalt
- 192Der Verlust von Biodiversität ist irreversibel
- 193Der massive Rückgang von Insekten schadet Ökosystemen und Menschen
- 194Neu eingeführte Arten können Ökosysteme und die Biodiversität verändern
- 195Wirksamer Artenschutz gelingt nur in großflächigen Schutzgebieten
- 196Monokulturen sind anfällig für Katastrophen
- 197Wir können unsere Umweltprobleme nur durch Nachhaltigkeit lösen
Reizaufnahme und Erregungsleitung
7 Kapitel- 198Nervenzellen leiten und verarbeiten Informationen
- 199Ionen können die Membran durch Ionenkanäle und Ionenpumpen passieren
- 200In Ruhe zeigen Neurone ein Gleichgewichtspotenzial
- 201An aktivierten Neuronen tritt kurzzeitige Potenzialumkehr auf
- 202Aktionspotenziale werden selbsttätig entlang des Axons fortgeleitet
- 203Springende Aktionspotenziale beschleunigen die Erregungsleitung erheblich
- 204Die Abfolge der Aktionspotenziale codiert Stärke und Dauer des Reizes
Neuronale Verschaltungen
9 Kapitel- 205Einfache Verschaltungen von Neuronen erlauben schnelle Reaktionen
- 206Neurone kommunizieren miteinander über Synapsen
- 207Die Wirkung eines Neurotransmitters hängt vom Rezeptor ab
- 208Codewechsel erlauben Informationsverarbeitung und verlustfreie Übertragung
- 209Chemische Synapsen ermöglichen eine Verrechnung von Informationen
- 210Muskelfasern verkürzen sich, indem Proteine aneinander entlanggleiten
- 211Elektrische Signale von Motoneuronen regen Muskelfasern zur Kontraktion an
- 212Gifte, Medikamente und Drogen beeinflussen die synaptische Übertragung
- 213Lernen verändert Synapsen kurzzeitig oder dauerhaft
Sinne und Wahrnehmung
6 Kapitel- 214Die Reizung von Sinneszellen löst im Gehirn eine spezifische Wahrnehmung aus
- 215Sinneszellen setzen passende Reize in Rezeptorpotenziale um
- 216Linsenaugen erzeugen nach dem Kameralprinzip genaue Bilder auf der Netzhaut
- 217Die Netzhaut wandelt Lichtreize bildErhaltend in elektrische Signale um
- 218Farbensehen erfordert den Vergleich der Signale zweier Zapfentypen
- 219Wahrnehmung ist eine Konstruktion des Gehirns
Das Gehirn – erfassen, lernen und handeln
6 Kapitel- 220Das Nervensystem des Menschen ist hoch spezialisiert und zentralisiert
- 221Das autonome Nervensystem reguliert das innere Milieu über zwei Gegenspieler
- 222Das limbische System ist an Gefühlen, Gedächtnis und Lernen beteiligt
- 223Unser Gehirn lernt bewusst und unbewusst und optimiert Verhalten
- 224Die Großhirnrinde ist ein Mosaik spezialisierter, interaktiver Regionen
- 225Störungen des Hirnstoffwechsels können neuronale Erkrankungen verursachen
Hormonelle Steuerung und Regelung
7 Kapitel- 226Schilddrüsenhormone regeln Stoffwechsel- und Entwicklungsprozesse
- 227Der Hypothalamus verbindet Nerven- und Hormonsystem
- 228Die Hormonausschüttung wird durch negative Rückkopplung kontrolliert
- 229Hormonrezeptoren der Zielzelle führen zur Antwort auf das Hormonsignal
- 230Hormone der Bauchspeicheldrüse regulieren den Blutzuckerspiegel
- 231Durch Medikamente und den Lebensstil ist Diabetes gut behandelbar
- 232Manche Hormone beeinflussen das Verhalten
Lernen und Verhalten
6 Kapitel- 233Verhalten ermöglicht Tieren eine gezielte Wechselwirkung mit ihrer Umwelt
- 234Viele Verhaltensweisen werden von einfachen Reizen ausgelöst
- 235Viele Tierarten können Reize miteinander verknüpfen
- 236Bestimmte Verhaltensweisen werden nur in einer sensiblen Phase gelernt
- 237Soziales Lernen umfasst Beobachtung von Artgenossen und Nachahmung
- 238Verhalten wird von Genen und Umwelt gemeinsam bestimmt
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